Die Wüsten Uldums

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Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Do Sep 07, 2017 12:50 pm

OOC:
So meine lieben Leute. Ich fange dann mal mit dem Foren-RP an. Jeder, der einen Char/Twink hat, der irgendwann mal im Ingame-RP war oder mal ins Ingame-RP eingeführt werden soll kann sich hier beteiligen und so schon mal IC-Erfahrungen sammeln und den Char formen, sowie IC-Kontakte knüpfen.

Der Vorteil im Foren-RP ist, dass man längere Texte verfassen kann. Lest euch die Posts über euch durch und reagiert auf die Gespräche und Aktionen in diesen. Vom Vorteil wäre es, damit die Mitspieler nicht zulange warten müssen 2-3 mal am Tag vorbei zu schauen und zu Antworten. Solltet ihr nochmal Beispiele gebrauchen, um zu sehen, wie sowas aussehen soll, einfach den Link sich nochmal durchlesen: http://triskele.forumieren.org/t38-ankunft-bei-einem-alten-freund-ic-kaz-gar-und-ki-aran
Aber sonst würde ich sagen: Learning by doing ^^

Für das RP in diesem Thread reisen wir ca. 6-8 Monate in die Vergangenheit, also ca. zum Release von Legion. Achtet darauf die Texte so weit es geht IC zu halten und evtl OOC-Sachen als OOC zu markieren.


IC:

"Wir sind angedockt! Reisende werden gebeten das Schiff zügig zu verlassen!" schallte die Stimme des ersten Maats über das Deck des Schiffes, welches so eben in Ratschet eingetroffen ist. Es hatten sich schon einige der Passagiere mit Sack und Pack bereit gestellt und gingen von Bord, als die Planke bereit war. Unter ihnen ein Untoter, gekleidet in hochwertigen Gewändern. Viel Gepäck hatte er nicht. Nur eine Umhängetasche über der Schulter und einige kleine Lederbeutel baumelten am Gürtel. Seinen Stab, mit mehreren Symbolen am Kopf verziehrt und der Griff mit feinsten Leder ummantelt, nutzte er als Gehhilfe. Zumindest konnte man dies erahnen, da er bei jedem Schritt mit dem rechten Bein sich auf den Stab stützte.

Mit den Stab taktvoll klackernd ging er über das Pier ins Innere der Goblinstadt. Geschrei verschiedenster Individuen hallten durch diese, Händler priesen lautstark ihre Waren an und es herrschte ein reges Treiben auf den Straßen Ratschets. Lauer, salziger Wind lies seine Robe leicht hin und her wehen, als er sich vom Hafen entfernte und erstmal die Taverne ansteuerte. "Vieleicht bekomme ich dort Informationen, Geleit oder anderes Nützliches. Zum Weiterreisen ist es zu spät." sprach er leise, mit dunkler Stimme mehr zu sich selbst, während die Taverne in seinen Sichtbereich kam. "Bei Sonnenaufgang geht es weiter Richtung Süden." nickte er sich selber ab, bevor er die das Innere der Taverne betrat. Kurz schaute er sich um. Einige Anwesende schauten den Verlassenen kurz an, wandten sich aber dann wieder ihren Begleitern und Gesprächspartnern zu.So nahm der Untote erstmal Platz an einem freien Tisch und breitete eine Karte vor sich auf dem Tisch aus.




Zuletzt von Rekdan aka Jianghu am Do Sep 07, 2017 8:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Do Sep 07, 2017 5:13 pm

Senlin Eispfote (eine sehr jung wirkende Pandaren, offensichtlich noch nicht ausgewachsen) :

Ich schaute mich etwas unsicher um, als ich in diesem Hafenstädtchen ankam, dass von den Anwohnern als Ratschet bezeichnet wurde. Mein Blick glitt über die vielen Anwesenden und ich zuckte nervös mit meinem linken Ohr. In einiger Entfernung sah ich ein Schiff, von dem einige Passagiere aus- und wieder einstiegen. “Vielleicht sollte ich einfach einsteigen und mich überraschen lassen, wohin es geht… “, murmelte ich leise vor mir her.

Ich stellte mich an eine der Häuserwände und beobachtete das Treiben in dieser Stadt. So viele unterschiedliche Völker. Ich sah Goblins, Orcs und wenn ich das richtig erkannte waren auch einige Trolle anwesend. Ich holte schnell mein Notizbuch und kritzelte etwas hinein. Dann verstaute ich alles wieder in meiner Reisetasche, die mir locker über der Schulter baumelte.

Als ich wieder aufsah fiel mein Blick auf einen Untoten, der zielstrebig in die Taverne ging. Neugierig blickte ich ihm hinterher und tappste nervös von einem Fuß auf den anderen.

Dann jedoch nahm ich meinen Mut zusammen und ging lautlos hinter ihm in die Taverne und setzte mich in einiger Entfernung zu ihm und beobachtete was er da tat. Ich holte erneut mein Notizbuch hervor und begann zu zeichnen. Als der Kellner fragte, was ich wollte schickte ich ihn mit der Bitte nach etwas Milch oder Wasser los.

[Ich zeichnete derweil weiter, schaute immer wieder hoch zu dem Verlassenen und hinab zu meinem Notizbuch. Plötzlich ertönte ein Schnauben hinter mir und eine sehr laute und dröhnende Stimme erklang direkt neben meinem Ohr: “Hey du Fellknäuel, ich weiß nicht, ob das Knochengestell das so gut findet, dass du den einfach so hinschmierst!”

Erschrocken stand ich auf und stieß dabei den Tisch an dem ich saß um, der mit lautem Krachen auf dem Boden landete. Das Notizbuch fiel natürlich hinterher und all die lose dazwischen geklemmten Seiten verteilten sich darum herum. Ich entschuldigte mich sehr oft und sehr schnell hintereinander und beugte mich hinunter, um das Notizbuch und die die vielen Blätter einzusammeln.

Auf den Blättern kann man diverse Zeichnungen von unterschiedlichsten Rassen und Klassen erkennen. Darunter auch Pandaren, Orcs, Nacht - und Blutelfen, Murlocs und einfache Tiere des Brachlandes. 



Zuletzt von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 12:51 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Do Sep 07, 2017 6:21 pm

Ruhig sitzt der Untote an seinem Tisch. Mit einem Kohlestift macht er sich auf seiner Karte einige Notizen und grummelt leise vor sich hin. Als der Kellner an seinem Tisch ankam grinste der Untote nur "Ihr wollt mich jetzt nicht wirklich nach etwas zu Essen oder Trinken fragen, oder?" Der Kellner schaute nur doof drein und ging zur Theke zurück. Als die dröhnende Stimme erklingt richtet der Verlassene seinen Blick auf das Geschehen und beobachtet die Situation. Bei der Reaktion der jungen Pandarendame musste er leicht grinsen und schüttelte dezent den Kopf, nachdem der Tisch krachen zu Boden ging.

Noch immer fixierte der Verlassene die beiden. Während die Pandarendame sich hinunter beugte, um ihre Blätter aufzusammeln, sprach Nikolas einige leise Worte und machte eine sachte Handbewegung. Die auf den Boden liegenden, verstreuten Zettel fingen an sich zu bewegen, erhoben sich und ordneten sich akkurat in dem Notizbuch, ehe das Buch sich direkt sauber vor der Pandaren nieder ließ, bereit aufgehoben zu werden. Einen Moment noch blieb der Blick des Verlassenen auf der Pandaren, wobei sich ihre Blicke vielleicht treffen könnten, ehe er sich wieder auf seine Karte konzentrierte.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Do Sep 07, 2017 7:01 pm

“Was bei den Elementargeistern… “, Senlin blickt mit weit offen Augen und geöffnetem Mund fassungslos auf die Blätter, die sich wie von Zauberhand wieder zusammen sammeln.

Dann schaut sie sich um, um den Verursacher dieses Zauberwerkes auszumachen. Ihr Blick bleibt bei dem Verlassenen hängen und ihre Blicke kreuzen sich kurz ehe sie peinlich berührt wieder hinunter schaut. Das Buch ist inzwischen wieder vollständig zusammen gesetzt. Sie hebt es auf und schüttelt es, ihr Blick wirkt etwas skeptisch dabei.

Sie steht auf und schaut den Verlassenen nun direkt an. Sie tappt von einem Fuß auf den anderen und geht dann schnurstracks auf ihn zu: “Wie habt ihr das gemacht?“, ohne weitere Umschweife setzt sie sich zu ihm und knallt das Buch auf den Tisch.



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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Do Sep 07, 2017 8:08 pm

In der Taverne herrscht weiterhin reges Treiben. Hier und da hört man Gröhlen und Gelächter verschiedenster Rassen. Schäumende Krüge werden in die Höhe gerissen und schwappen verschiedenste, alkoholische Flüssigkeiten auf den Boden. Eine kleine Goblindame huscht zwischen den Besuchern hin und her, bewaffnet mit einem Eimer und einem Feudel. Der Verlassene sitzt weiter ruhig an seinem Tisch und versucht sich von dem Trubel um ihn herum nicht ablenken lassen.

Als die Pandaren sich seinem Tisch nähert bleibt sein Blick weiterhin auf seiner Karte und den Notizen. Erst nahdem sie das Buch auf den Tisch knallte und sie sich zu ihm setzte fixierten seine Augen das Gesicht von ihr, sein Gesicht völlig emotionslos und monoton. In seinem Gesicht kann man im Ober- und Unterkieferbereich einige Stellen entdecken, welche keine haut mehr haben und der blanke Knochen zu sehen ist. Auf ihre Frage wie er die Blätter und das Buch bewegte lehnte er sich in den Stuhl zurück und schwieg einen Moment. Seine knochigen Finger, welche kaum noch Fleisch und nur noch Haut hatten, legte er zusammen und lies diese auf den Tisch sinken, während seine gelblich glühenden Augen die der Pandaren fixierten. "Bevor man jemanden Anspricht, gehört es sich eigentlich einen Gruß zu sprechen und sich vorzustellen, meint ihr nicht? Und zügelt eure Energie ein wenig. Andere Wesen könnten dieses.... Aufdringliche.... missverstehen. Mein Name ist Nikolas. Nikolas Eckberd Kiesenbach. Forscher des Arkanen und der Verzauberung. Nikolas reicht aber aus." spricht er leise zu der Pandarin. Als er erzählt wer und was er ist, spricht er so leise, dass erstmal nur sie das hören sollte und lehnt sich während des Sprechens nach vorne, stützt die Ellenbogen, von welchem einer ohne Haut nur aus Knochen besteht, auf den Tisch und erst als er mit seinem Gerede fertig war lehnte ich wieder in den Stuhl zurück und musterte die junge Pandaren abwarten was sie zu sagen hat.

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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 9:17 am

Die Pandaren blickt etwas überrascht zu dem Verlassenen. Einige Sekunden vergehen, bis sie das Buch etwas näher zu sich heranzieht und mit dem Zeigefinger energisch darauf tippt. Ihr Blick ist nun viel eindringlicher und sie beugt sich etwas nach vorn. Das muntere Treiben, dass sie zuvor noch so faszinierend empfand, schien sie nun überhaupt nicht zu interessieren, ihre Stimme senkt sich ebenso, wie die des Verlassenen, wird allerdings immer lauter während sie spricht.

“Mein Name ist Senlin Eispfote und mir ist es gleich, ob ich aufdringlich wirke. Wie habt Ihr das gemacht?!”, sie tippt gegen Ende des Satzes mehr auf das Buch, sondern schlägt einmal laut mit der Pfotenfläche darauf.

Dann schlägt sie das Buch auf und deutet auf die intakten Seiten. “Meine Tante hat so etwas auch mal gemacht aber mit aufgerollt Schriften! Ihr sagt ihr beschäftigt euch mit dem arkane, was bedeutet das?”, sie kommt noch etwas näher und runzelt leicht die Stirn und schaut ihn abwartend an. 



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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Fr Sep 08, 2017 10:09 am

Mit völlig monotonen Gesichtsausdruck schaut Nikolas die Pandaren an, während diese spricht. Nachdem sie auf das Buch gehauen hat wird sie von einigen Anwesenden kurz stirnrunzelnd angeschaut. Der Verlassene lehnt sich wieder nach vorne und stützt sich abermals mit den Ellenbogen auf den Tisch ab.

"Nun, ich denke, dass würde euren Verstand übersteigen und zu sehr strapazieren." spricht er ruhig und bestimmt, ehe seine Augen sich dezent umsehen ohne das der Kopf bewegt wird. "Wo ist eure Begleitung? Ein so junges Wesen..." er deutet mit einer lockeren Handbewegung auf die Pandaren "... wie ihr es seid ist bestimmt nicht alleine so weit weg von zuhause, hm? Und wenn doch, dann ist es ziemlich töricht alleine in dem Alter durch die Länder zu reisen." Als er seinen Satz beendet schaut er kurz auf seine Karte, ehe er sie zusammenfaltet und wieder in der Umhängetasche verstaut. Einige Momente vergehen, ehe er wieder zu sprechen anfing. "Wisst ihr, unsere Welt wird durch unsichtbare, magische Flüsse durchzogen. Manchmal gibt es sogar Kreuzungen oder sogar kleine Seen, dieser Energie. An diesen Stellen ist das Arkane stärker als in den Flüssen, welche sich Leylinien nennen. Leute, Wesen wie ich, haben gelernt diese Flüsse zu erkennen und können mit Formeln und Bewegungen aus ihnen Kraft schöpfen. Magische Kraft, mit welcher wir Dinge bewegen können, Eis und Feuer der Elemente manipulieren oder gar Raum und Zeit beeinflussen, bishin zur Manipulation und Illusion. Vereinfacht erklärt. Das sollte euch als Antwort genügen, ehe ihr mich weiter mit eurer Aufdringlichkeit stachelt"

Der Verlassene schaut sich noch einmal kurz um. Einige Kunden verlassen die Taverne, da die Nacht langsam hereinbricht. Dann haftet seine Aufmerksamkeit wieder auf der Pandaren. "Und? Was treibt jemanden wie euch in eurem Alter hier her in diese laute, goblinverseuchte Stadt?"
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 10:55 am

Als die junge Pandaren merkt, dass sie missgünstig beäugt wird, zieht sie etwas den Kopf ein. Als er jedoch auf ihr Alter zu sprechen kommt schnaubt sie einmal empört und murmelt leise vor sich hin. “Als ob ich Angst haben müsste allein zu sein… “, jedoch spricht sie so leise, dass es fraglich ist, ob sie der Verlassenen verstehen würde. Als er jedoch anfing über die Leylinien und die Erfassung dieser zubsprechen, schaut sie ihn mit immer größer werdenden Augen an.

Sie scheint davon so fasziniert zu sein, dass mehrere Sekunden vergehen, ehe sie realisiert, dass er ihr eine Frage gestellt hatte.

“Nun eum, ich…  ich… “, sie schaut sich fast schon hilfesuchend in der immer leerer werdenden Taverne um und streift sich eine Strähne aus ihrem Gesicht. Dann faltet sie nervös ihre Pfoten zusammen und blickt auf diese hinunter.



“Ich bin eine Mönchnovizin und stamme von jener Insel, die als die wandernde Insel bekannt sein dürfte. Shen-zin Su. Und bin erst vor kurzem hier in Kalimdor angekommen. ”, sie spielt immer noch sichtlich nervös mit ihren Pfoten und weicht jedem potenziellen Blickkontakt aus. Die merklich eintretende Stille veranlasst die Pandaren scheinbar ihre Stimme ebenfalls zu senken. “Ich bin gewissermaßen auf der Suche nach Wissen… Es ist Teil meiner Ausbildung.”

Sie macht eine kurze Pause und fügt dann eine Nuance leiser hinzu: “Außerdem will ich endlich beweisen, dass ich genauso gut bin wie…. “, stockt und schüttelt den Kopf. “Ich will mich beweisen.”, blickt den Verlassenen nun direkt an. Ihr Blick hat schon fast etwas trotziges. 



Zuletzt von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 1:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Fr Sep 08, 2017 11:53 am

Nikolas hört der Pandaren zu. Seine Haltung unverändert strahlt der Verlassene eine enorme Ruhe und hohe Konzentration aus. "Euer Volk schickt die nachkommen in so jungen Jahren schon alleine in Ländereien, die von Stachelebern, Zentauren, Gnollen, wilden Tieren und anderen tötlichen Wesen bewohnt werden? Und das ohne Begleitung? Ihr seit doch nicht älter als...vieleicht 13 Jahre?" wobei er bei jeder Aufzählung einen Finger der linken Hand nacheinander ausstreckt. "Ich habe von eurer Insel gehört. Auch war ich schon auf dem Kontinent der Pandaren. Zu Forschungszwecken."

Der Untote lehnt sich wieder an die Stuhllehne. Kurz wird sich mit den knochigen Fingern am Kinn gekratzt und sich in der Taverne umgesehen. Wieder verlassenen einige Anwesende das Gebäude, einer betrunken als der Andere wanken die Individuen in die Nach hinein. Auch der Geräuschpegel ebbt ab und es wird langsam ruhiger und gesitteter in der Spelunke. "Wenn ihr einen Rat hören und annehmen wollt... hört mit dieser Aufdringlichkeit und dem Trotzigen auf. Ihr braucht niemanden etwas zu beweisen, vor allem nicht in so einer Art. Damit kommt ihr bei erfahrenen, erwachsenen Wesen nicht weit und stößt mehr auf Argwohn und Gelächter. Ihr wollt jemanden etwas beweisen? Wem? Mutter? Vater? Lehrer? Fangt bei euch selber an, lernt und gewinnt an Selbstbewusstsein. Beweist euch selber erstmal etwas, ehe ihr darauf aus seit aus Trotz anderen etwas weiß machen zu wollen." spricht der Verlassene weiterhin ruhig und ohne Argwohn. Er konnte schon fast gefühlskalt und emotionslos auf einige wirken.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 12:37 pm

Senlin schaut ihn eine Weile lang fassungslos an. ‘Wie konnte er nur!` schienen ihre Augen zu sagen und sie biss sich zornig auf die Unterlippe. Sie zog das Buch wieder zu sich heran und steckte es mit einer Pfote unwirsch in ihre Tasche. Dann blickte sie zu dem Verlassenen.

“Zum ersten. Es geht Euch überhaupt nichts an, warum ich hier bin und aus welchen Gründen eine Pandaren meines Alters hier sein sollte.”, ihre Stimme ist beherrscht und relativ leise, ihre Mimik relativ neutral. Allerdings verriet ihr störrischer und fast schon feindseliger Blick, mehr als tausend Worte.

“Zweitens. Ich bin elf Sommer alt. Keine 13.”, sie schnaubt und steht mit so viel Schwung auf, dass der Stuhl nach hinten kippt und krachend zu Boden geht.

Ungeachtet dessen fährt die fort: “Und drittens….”, sie hält kurz inne und scheint einmal tief durchzuatmen.

"Habt Dank für Eure Auskunft und Euren Rat. Ich werde an mir arbeiten.”, sie scheint während des Sprechen einige Überwindung zu brauchen, um die Worte über die Lippen zu bekommen: “Allerdings… Wem ich etwas beweisen will und zu welchem Zweck.”, ihr Blick wird etwas weicher, sie wirkt müde und sie reibt sich kurz, fast schon flüchtig über die Augen und murmelt die letzten Worte mehr: “Das ist allein meine Sache.”, reibt sich nochmal über die Augen und unterdrückt ein Gähnen.

Das Geschehen um sie herum, scheint sie mittlerweile überhaupt nicht mehr zu realisieren. Weder die immer mehr einsetzende Ruhe, noch die Tatsache, dass es mittlerweile schon sehr spät sein musste. 


Zuletzt von Arashi Eispfote am Fr Sep 08, 2017 1:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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