Die Wüsten Uldums

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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Fr Sep 08, 2017 9:40 pm

Nikolas hört der Pandaren aufmerksam zu, was man eher weniger vermuten könnte, da seine Mimik noch eher Monoton wirkt. Er beobachtet die Pandaren und wartet noch kurz ab. Nachdem sie wieder bei ihm angekommen ist nickt er sachte und deutet ihr mit einem Kopfschwenker ihm zu folgen. So würden die beiden durch die Stadt gehen, an Ständen vorbei, wo verschiedenste Individuen die unterschiedlichsten Waren anbieten. Am Flugmeister angekommen fängt der Untote an sich mit dem kleinen Goblin zu unterhalten.

"Zwei Wyvern. Von hier bis Gadgetzan." nickt der Verlasse dem Goblin zu. Dieser wiederum bekommt ein breites Grinsen. "Zwei? Für eine so weite Strecke? Gerne. Das macht dann.... 20 Silberstücke." reibte sich der Grünling die Hände. "Und kein Falschgeld, eh?" fügte das garstige, kleine Etwas hinzu. Emotionslos und unbeeindruckt nickte der Verlassene dies nur ab, kramt in einen der Lederbeutel rum und holte einen recht klein geratenen Rubin heraus, welcher aber wohl mehr Wert sein sollte als 20 Silberlinge. "Das sollte reichen, Gierschlund!" schnippe Nikolas dem Goblin den Stein zu. Er nickte Senlin zu und wies sie an auf einen der Wyvern zu steigen. "Fliege neben oder hinter mir. Und nicht zu hoch. Dort oben ist es windig und kalt." erklärte er der Pandaren kurz. Beim Reden stieg er selber auf einen der Wyvern. Sobald Senlin aufgestiegen ist und sie sich bereit gemacht hat, hielt er das Tier an sich in die Luft zu heben und langsam in Richtung Süd-Südwest zu fliegen, wobei Nikolas immer mal wieder hinter sich schaute, um zu sehen, ob die Pandaren folgen kann.



Sollte alles gut gegangen sein fliegen die beiden in etwa 50 Metern Höhe. Sie flogen über das Brachland mit seinen Oasen und den Steppen....



Sie überquerten den Lavastrom, welcher seit dem Ausbruch des dunklen Drachen die Länder spaltete...



Hoch über den südlichen Brachland konnte man einige alte Behausungen der Tauren und veraltete Camps sehen....



Durch Tausend Nadeln, welches lange schon überflutet ist, sausen sie knapp über das Wasser und sollten den Wind in den Haaren spüren. Zumindestens die Pandaren. Der Untote spürt eh nicht mehr so viel physische Einwirkung an seinem Körper...



Und schließlich erreichen sie nach fast 13 Stunden Flug in der frühen Nacht Gadgetzan. Die Wyvern landet kurz vor den Toren, welche von den goblinischen Haudraufs bewacht werden. Nikolas steigt von seinem Tier ab und zottelt seine Robe zurecht. Er nimmt den Stab aus der Halterung an dem Tier und nutzt ihn wie gewohnt als Gehhilfe. Der Verlasse geht hinüber zu der Pandaren und wartet ab, bis diese abgestiegen ist.

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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Sa Sep 09, 2017 12:18 am

Nickt langsam zu den Worten des Verlassenen und tappst ihm etwas unbeholfen hinterher. Sie musste auf einen Außenstehenden komplett tollpatschig und unsicher wirken, wie sie hinter dem Verlassenen herlief. Ihr Blick streift dabei immer wieder zwischen den Ständen und Verkäufern hin und her.

Als sie dann vor dem Flugmeister standen schluckte sie hörbar. Wyvern. Fliegen.



Sie schüttelte sich und schaute alles andere als begeistert. Als er sie dann aufforderte auf eines dieser seltsam aussehenden Tiere zu steigen fühlte sie sich sichtlich noch unwohler. Allerdings biss sie die Zähne zusammen und schwang sich mit etwas Schwung auf das für sie noch etwas zu große Flugtier.



Sie nickte auf die knappen und präzisen Ansagen des Verlassenen und blickte konzentriert auf die Zügel. Und dann ging es auch schon los. Die Wyvern erhoben sich und Senlin hielt sich mit aller Macht fest. Fast schon panisch krallte sie sich in das Fell ihres Flugtieres und bekom von der ganzen Reise fast nichts mit. Ab und an erhaschte sie einen kurzen beiläufigen Blick auf die Landschaften, die sich unter ihnen abzeichneten. Die Reise zog sich für die Pandaren schier ins endlose und als sie endlich in Gadgetzan aufsetzten stieg die junge Pandaren mit zittrigen Beinen ab und ließ sich auf ihren Allerwertesten fallen.



"Wie ich fliegen hasse...", murmelte sie leise und fügte noch einige pandarische Flüche hinten dran. Ihr Blick fiel auf ihr Reittier und sie rutschte demonstrativ weiter nach hinten, bis sie an einer Hauswand ankam. Erschrocken sah sie nach oben hinten und atmete fast im selben Moment erleichtert auf. Dann rappelte sie sich auf und blickte um sich. Das war also Gadgetzan. Es war...
"Das ist ja heiß hier.", schnaufte sie und zog an ihrem Kragen. "Nichts für ungut, Herr Kiesenbach aber...", schaut ihn hilfesuchend an. "...Ich brauche drinegnd andere Sachen, sonst kom ich hier um vor Hitze."



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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Sa Sep 09, 2017 11:44 am

Der Himmel war sternenklar und der Mond erhellte sanft die Wüste in seinem weißlichen Licht. In und um Gadgetzan waren mehrere mannshohe Fackeln verteilt und beleuchteten flackernd die Straßen, Mauern und Häuser der Goblinstadt. Von der nahegelegenen Küste kam eine sehr leichte Brise und aus der Stadt waren nur noch einige Stimmen zu hören, welche ihren Ursprung wohl in einer Taverne hatten. Der Verlassene begutachtete die Pandaren kurz mit monotoner Mimik. "Wir gehen erstmal in die Stadt. Die Geschäfte haben schon zu und es wird nachts kälter, dass lange Kleidung gar nicht so verkehrt ist. Morgen in der Früh besorgen wir euch Kleidung, Proviant und Trinken. Die Wüsten können endlos und tückisch sein. Dor draußen lebensnotwendige Dinge zu finden ist mehr als schwierig. Ich würde sagen, wir gehen in die Taverne und erholen uns von dem langen Flug, ihr könnt dort essen und trinken und wir besprechen die weitere Reise." sprach er ruhig und konzentriert. Dem Untoten konnte wohl so schnell nichts aus der Fassung bringen.



Er deutete dann mit einem Kopfnicken ihm zu folgen. Wenn sie drauf eingehen würde, würden beide gemeinsam durch das Tor gehen, wobei sie von den Wachen genaustens beobachtet und gemustert werden. Diese Stadt sieht gänzlich anders aus. Die Bauten sind mehr eine Art Kuppel. Überwiegend aus Stein und wenig Holz. Eigentlich das genaue Gegenteil von Ratschet oder Beutebucht. In der Mitte der Stadt ist ein großer Kugelkäfig gebaut, welcher wahrscheinlich für Gladiatoren oder andere Events herhalten muss. Die Goblinhäuser sind im Kreis um diesen Käfig gebaut. Die Wege und der gesamte Boden der Stadt bestehen aus feinem, weißen Sand. Während die beiden durch die Straßen schlendern erreichen sie schließlich die Taverne, welche innen noch hell erleuchtet ist und mehrere feiernde, belustigte Stimmen nach außen dringen. "Holt euch an der Theke was ihr braucht. Ich suche einen freien Tisch und ihr kommt denn zu mir." nickt er ihr zu und geht in die Taverne rein.


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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Sa Sep 09, 2017 2:08 pm

Die Pandaren rappelt sich schnell wieder hoch, als Nikolas vor ihr stand. Sie klopft sich den Staub von ihrer eh schon mehr als zerschlissenen Kleidung und nickte dann und wann auf seine Vorschläge hin.

"Kleidung... mh", ein Nicken folgt. "Proviant... Mh.", wieder ein Nicken. Ihre Augen blickten neugierig durch das Tor und machten eine Art Käfig aus, welcher wohl dafür gedacht war, Kämpfe darinnen auszuführen. Ihre Augen schauten mit einem Mal mehr als nur aufmerksam zu diesem Kampfplatz und sie bemerkte fast nicht, wie der Verlassene bereits Richtung Tor ging.

Schnell nahm sie ihre Tasche auf und stolperte ihm hinterher. Das was sie durch den matten Schein des flackenden Lichtes sehen konnte, schien die Pandaren in Erstaunen zu versetzen. Neugierig blickte sie sich um und schien alles was sie sah fast schon aufzusaugen mit ihrem Blick.

Die luft war gänzlich anders als in Ratschet. Sie war wesentlich trockener und stickiger. Jedoch war dieser salzige Beigeschmack, der vom Meer aus zu ihnen herübergetragen wurde, ähnlich.

Als sie sich so umblickte stolperte sie über eines der Fässer, die am Rande der Taverneaufgestalpelt worden waren und fiel mit einem lauten Krachen zu Boden. Peinlich berührt rappelte sie sich auf und murmelte leise: "Zum Glück hat das keiner weiter gesehen!", und schloss schnell zu Nikolas auf.

In der Taverne selbst folgte sie seinen Anweisungen und tappste etwas nervös zur Theke und begutachtete etwas skeptisch den goblinischen Gastwirt. "Was darfs sein?!", plärrte er ihr mit schriller undeher unwirrschen Stimme entgegen. Senlin verzog kurz das Gesicht bei dem schrillen Ton und neigte dann überlegend den Kopf.

Sie zeigte dann auf die Flaschen, die offensichtlich mit einer Art Nektar befüllt waren: "Ich hätte gerne das dort.", sie verfiel während des Redens in ein leichtes Stottern und atmete einmal kurz durch. "Und ich hätte gerne irgendetwas zu Essen. Geflügel, wenn Ihr da habt!"

"Also einmal Melonensaft und einmal die geröstete Wachtel!", plärrt der Gastwirt und schickt die junge Pandaren mit einem Kopfrucken weg.

Sie steht da noch einige Momente unschlüssig und geht dann mit leerenPfoten zurück an den Tisch zum Verlassenen. "Scheinbar kommt das Essen zum Tisch.", sie zuckt mit den Schultern und nimmt vor ihm Platz. Sie blickt auf den Tisch und reibt sich über die Augen.

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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am Sa Sep 09, 2017 3:07 pm

Nikolas beobachtet die Pandaren, ehe er den Blick von ihr abwendet und ein Pergament hervorholt, welches er vor sich auf den Tisch ausbreitet. Kurz schaut er sich noch mal und mustert knapp die Anwesenden. Dann holt er seinen Kohlestift raus und konzentriert sich auf die Karte. Als Senlin zum Tisch kommt und sich nieder lässt nickt Nikolas ihre Aussage ab, ohne jedoch zu ihr zu schauen. Auf dem Pergament kann man eine Karte erkennen mit den Umriss von Uldum. Hier und da sind einige Ortschaften eingetragen, Oase, Berge und hohe Dünen. Auch sind dort durch Nikolas einige Kreuze eingezeichnet worden.

"Ich denke, wenn wir morgen in der Früh aufbrechen, werden wir den Felsdurchgang zu Uldum in etwa 2 Tagen erreichen. Hier in Tanaris fängt der Ernst nun an. Der Sand ist locker und man sollte aufpassen wie man geht, erst recht, wenn man Dünen oder andere Erhöhungen begehen will. Überall hier sind Trollruinen verstreut. Sandtrolle. Kanibalistischer Abschaum, welcher schon den einen oder anderen Reisenden oder Abenteurer zum Verhängnis wurde. Auch Oger sollen sich hier rumtreiben. Diese werden die größten Gefahren darstellen, da sie zumindest ansatzweise an Intelligenz verfügen. Die Tiere und pflanzen hier sind ein wenig.... angenehmer. Hyänen trauen sich nicht direkt an uns ran und werden auf die Nacht warten. Ein Feuer sollte helfen. Die Feuerrocs sind mehr Assfresser und werden euch außer Acht lassen. Die Skorpide sind wieder was anderes. Sie lauern im Sand, stechen schnell zu und lähmen ihre Beute. Also auf kleine Sandhaufen achten, welche sich eventuell dezent bewegen. Spaßig wird es kurz vor dem Durchgang nach Uldum. Dort soll es ein Kaktusfeld geben. Wir können zumindest dort die Milchabzapfen. Jedoch habe ich gehört, dass sich dort einige Elementare, Pflanzenmonster aushalten sollen. Diese Informationen wurden aber nicht bestätigt. Wir sollten also dort auf der Hut sein." veruchte er kurz, knapp und ruhig den groben Plan für Tanaris zu erklären.

"Eure Kleidung, die ihr euch besorgt morgen früh sollte dünn sein aber euren Körper bedecken. Ebenso solltet ihr ein Kopftuch tragen. Die direkte Sonneneinstrahlung ist genauso gefährlich wie alles andere hier. Und ich kann es mir nicht leisten mich um euch zu kümmern wenn ihr einen Hitzeschlag oder so erleidet." sprach er ruhig und hoffte ein wenig sie nicht zu beunruhigen. "Was noch zu der Kleidung dazu kommt ist Wasser. Wenn ihr dehydriert kippt ihr irgendwann um oder bekommt Halozynationen. Brauchen wir auch nicht. Wenn wir denn den Durchgang erreicht haben..." tippt mit den Stift auf die Karte Uldums "... werden ich euch Uldum erläutern und den Weg zu unserem ersten Zwischenstopp erklären, sobald wir in Schutze des Schattens von dem Durchgang zur Ruhe kommen können. Erst dort können wir wieder Proviant aufstocken und Ausrüstung reparieren. Solltet ihr Fragen haben, dann stellt sie. Noch sind wir nicht aufgebrochen und haben Zeit euch auf die nächsten 2 Tage bis zum Felspass vorzubereiten."
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Sa Sep 09, 2017 5:06 pm

Senlin legt ihre Unterarme auf den Tisch und legt ihren Kopf darauf, allerdings so geneigt, dass sie den Verlassenen immer noch im Blick hatte, müde reibt sie sich die AUgen und nickt dann und wann. Ob sie allerdings wirklich etwas von dem Gesagtem erfasste, war wohl eher fraglich.

Sie gähnte und hielt sichtlich mit viel Mühen die Augen offen. Erst als er begann von den Skorpiden anfing zu reden zeigte sich wirklich eine Regung in ihrem Gesicht. Ein Grinsen huschte über ihre Züge und sie murmelte leise: "Sollen sie nur versuchen zuzuschlagen.", sie gähnt erneut und allmählich dauert es immer länger, wenn sie blinzelte, dass sich ihre Augen öffnen.

Plötzlich schepperte es direkt neben der Pandaren. Der Gastwirt stellte mit viel Schwung einen Teller mit herrlich duftenden Wachteln neben sie und das gewünschtre Getränk noch dazu. Senlin rappelte sich schnell auf und machte sich direkt über das Essen her.

Sie hatte bei all der Aufregung anscheinend gar nicht gemerkt, wie groß ihr Hunger tatsächlich war. Sie lauschte nebenher den Wiorten des Verlassenen weiter und nicke dann und wann. Konzentrierte sich allerdings primär auf das Essen selbst.

Als sie fertig war und sie merkte, dass der Verlassene aufgehört hatte zu sprechen, sagte sie einige Zeit lang nicht sund starrte ihn überlegend an. "Fragen? Nun eum...", sie schaute konzentriert auf ihren leer gegessenen Teller und schien ernsthaft zu überlegen.

"Was machen wir, wenn wir wirklich mal solchen Gefahren ausgeliefert sind? Was wenn jemand verletzt wird? Und ich habe mal gelesen, das Wüsten für Sandstürme und Treibsandgruben bekannt sind! Was machen wir, wenn wir solchen Gefahren gegenüberstehen?", sie blickte Nikolas mit großen Augen an.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am So Sep 10, 2017 12:15 pm

"Gefahren? Nun, wenn man schon Stunden, Tage oder Wochen wüsste was passiert und wie man handeln sollte, wäre das Leben sicherlich langweilig, meint ihr nicht?" sagte der Verlassene ruhig. Kurz schwieg der Untote, ehe er sich schließlich nach vorne lehnt und mi den Ellenbogen auf den Tisch abstützt und die Pandaren mit den Augen fixiert "Nun, es gibt verschiedene Möglichkeiten auf unmittelbare Gefahren zu reagieren. Wenn man sie früh genug erkennt, kann man sich im Vorfeld Gedanken machen und einen Plan schmieden, je nachdem was vor einem liegt. Ansonsten kommt es ganz auf das Individuum an. Manche verfügen über extrem hohe Intelligenz und können binnen weniger Momente Schlussfolgerungen ziehen und durch Logik die eigenen Schritte angehen. Wiederum andere, mit etwas weniger Grips in der Birne haben die Fähigkeit auf ihr... Bauchgefühl zu hören und handeln Intuitiv aus der Situation heraus. Sie sind halt sehr... spontan."

Nikolas mustert Senlin und wiegt den Kopf einige Male hin und her. "Bei Verletzungen kommt es auf den Grad dieser an. Einfache Prellungen können gekühlt und Verbunden werden, kleine Wunden gereinigt und genäht. Bei Brüchen oder gar Verlust von Körperteilen stelle ich mir für lebende schon etwas kritischer vor. Sandstürme und andere Naturgewalten... nun dann sollten wir hoffen, dass wir einen Unterschlupf in der Nähe finden." nickt der Verlassene ab. "So eine Reise muss Gefahren und Hindernisse beinhalten. An diesen wächst man und entwickelt sich weiter."

Der Verlassene blickt sich um. Es ist kurz vor Mitternacht und einige der Gäste sind schon gegangen oder haben sich in ihre Betten gelegt. Viele der Betten sind zu klein für Orcs oder Trolle. Ein Tauren könnte gar nicht drauf liegen. Anscheinend sind diese eher für kleinere Wesen wie Goblins konstruiert. Einige Goblindamen wuseln noch in der Räumlichkeit rum, räumen Tische ab und Fegen den Boden.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am So Sep 10, 2017 4:44 pm

"Hrm...", die Pandaren schiebt den Teller beiseite, welcher sofort von einer Goblindameweggeräumt wird und nippt an ihrem Saft, ehe sie den Kopf wieder auf einen ihrer ausgetreckten Arme ablegt.

"Womit bezahl ich das alles?", sie gähnt erneut und reibt sich mit der anderen Pfote über die Augen. "Ich weiß nicht genau wie das Währungssystem hier funktioniert und ob das, was ich dabei habe, reicht."

Sie schaut kurz zu dem Verlassenen und kreist dann mit der freien Pfote auf dem Tisch herum und fügt diesem einige neue kratzer mit ihren doch recht scharfen Krallen hinzu. "Was das mit den Gefahren angeht. Ich spekuliere darauf, dass wir einiges erleben werden. Etwas anderes würde ich gar nicht wollen!", sie schnaubt und schließt die Augen.

Das gedämmte, schwache Licht, dass von den Kerzen und anderen Leuchten geworfen wird hat etwas beruhigendes und gleichermaßen ermüdendes. Sie fährt sich wieder mit der Pfote über ihr Gesicht und schnauft einmal leise. Die Augen sind weiter hin geschlossen.

"Ich hoffe ich kann einmal...", sie gähnt lange."..zeigen, was ich bisher gelernt habe...", sie grinst leicht während sie spricht.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Rekdan aka Jianghu am So Sep 10, 2017 7:46 pm

"Ich würde sagen, ihr geht erstmal schlafen. Ruht und schlaft euch das letzte mal für einige Wochen noch einmal richtig aus. Die Nächte in der Wildnis werden nicht so angenehm und lange sein wie hier. Um alles andere kümmern wir uns morgen vor der Abreise." spricht der Verlassene mit gewohnter Ruhe. Dann faltet er die Karte zusammen und verstaut sie in seiner Tasche, ehe er aufsteht und die Taverne verlassen will. "Sucht euch ein Bett. Ich gehe mich noch ein wenig umsehen."

Nikolas verlässt die Taverne. Die Wachen und andere Nachtschwärmer werden von ihm kurz beim Vorbeigehen beäugt. Einige Gebäude, wie zum Beispiel Schneidereiläden oder Nahrungsmittelhändler merkt er sich, um diese am nächsten Morgen mit Senlin direkt anzusteuern. Goblins, die vielversprechend aussehen spricht der Untote an, in der Hoffnung an nützliche Informationen über Tanaris zu ergattern.
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Re: Die Wüsten Uldums

Beitrag von Arashi Eispfote am Di Sep 19, 2017 6:13 pm

Senlin schaut den Verlassenen aus schläfrigen Augen an und nickt einfach nur ehe sie etwas schwerfällig zu einem der Betten tappst. Ohne sich die Mühe zu machen sich ihrer Kleidung zu entlädigen, lässt sie sich auf eines der Betten falen, die viel zu klein für sie sind und schläft beinahe sofort ein.

Dann und wann hört man sie im Schlaf murmeln. "...sie finden... Brauch.... Hilf mir..."

Als die Sonne kurz davor war aufzugehen schreckte die junge Pandaren auf und schaute sich schon fast panisch um. Als sie realisierte, wo sie sich befand kam sie nicht umhin einmal schwer zu schlucken. So weit von ihrer Heimat entfernt mit nichts an ihrer Seite außer diesem Verlassenen. Wer konnte ihr das verdenken? Se richtete sich auf, bemüht sich leise und unbemerkt hinaus zu schleichen.

Sie geht hinter das Gasthaus und setzt sich in den Schneidersitz. Die Pfoten legt sie auf ihre Knie und dann schließt sie die Augen. Kein laut kommt mehr von ihr und keine Regung durchzieht ihre muskeln bis auf das leichte heben und senken der Brust beim tiefen ein- und wieder ausatmen.

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